Kadermutationen beim FC Vaduz

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Der FC Vaduz vermeldet zwei Kadermutationen zur Winterpause: Mit Elvin Ibrisimovic kommt ein junger Stürmer vom FC Wacker Innsbruck zum FC Vaduz. Der 21-jährige Österreicher unterschreibt einen Vertrag über 3,5 Jahre bis im Sommer 2024.

Ibrisimovic wechselte im Sommer 2018/19 vom FC Hard zur zweiten Mannschaft des FC Wacker Innsbruck. Dank guter Leistungen schaffte er dort den Sprung in die 1. Mannschaft. Trotz geringer Einsatzminuten konnte er eine gute Torquote aufweisen und bereits für die U20 Nationalmannschaft Österreichs auflaufen. «Wir freuen uns sehr, dass wir Elvin für den FCV gewinnen konnten. Er ist ein junger, interessanter Spieler aus dem Vorarlberg, der grosses Potential besitzt. Elvin soll uns mit seiner Spielart und Offensivpräsenz weitere Optionen bieten», so Sportchef Franz Burgmeier anlässlich der Vertragsunterzeichnung.

Der FC Vaduz freut sich sehr, Elvin im Kreise der FCV-Familie begrüssen zu können und wünscht ihm bereits jetzt einen guten Start und viel Erfolg.

Den Verein hingegen verlassen wird Abwehrspieler Maximilian Göppel. Der 23-jährige Liechtensteiner ist mit dem Wunsch an die Vereinsleitung herangetreten, bis Weihnachten eine gemeinsame Lösung zu finden und den noch laufenden Vertrag aufzulösen. Der Verein hat diesem Wunsch entsprochen, weshalb der Vertrag mit dem liechtensteinischen Nationalspieler per 1. Januar 2021 aufgelöst wird.

«Maxi» kam im Sommer 2016 als Perspektivspieler vom FC Balzers zum FC Vaduz. In seinen 4,5-Jahren beim FCV stand er insgesamt über 100 Mal für den Verein im Einsatz und erzielte dabei 1 Tor und 4 Assists. «Auch wenn ich in der jüngsten Vergangenheit weniger gespielt habe, war es für mich eine sehr spannende und lehrreiche Zeit beim FC Vaduz, für die ich dankbar bin und die ich nicht missen möchte. Nun ist jedoch der Zeitpunkt gekommen, um mich neu zu orientieren», so «Maxi» nach seiner Vertragsauflösung. Sportchef Franz Burgmeier liess sich wie folgt zitieren: «Maxi ist ein langjähriger und verdienter Spieler bei uns im Team, der vor allem auch menschlich hervorragend zu uns gepasst hat. Deshalb waren wir bemüht, eine gemeinsame Lösung mit ihm zu finden. Wir bedauern seinen Entscheid sehr, wünschen ihm allerdings für die Zukunft alles Gute und natürlich nur das Beste.»

Der gesamte Verein bedankt sich herzlich bei Maxi für seine geleisteten Dienste und seinen Einsatz für den FC Vaduz und wünscht ihm sportlich wie auch privat alles Gute und vor allem gute Gesundheit.