Forumsbeitrag des Initiativkomitees HalbeHalbe

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Gruppenbild: Die Mitglieder des Initiativkomitees HalbeHalbe: Martina Haas, Remo Looser, Walter Kranz, Corina Vogt-Beck, Jnes Rampone-Wanger, Roland Marxer (v.l.).

Ausgewogene Vertretung ist Schlüssel für nachhaltigen gesellschaftlichen Erfolg

Die überparteiliche Initiative bezweckt die Förderung einer ausgewogenen Vertretung der Geschlechter in politischen Gremien und somit, dass Mann und Frau bei Entscheidungen, die unser Land betreffen, gleichermassen mitwirken können. Diese ausgewogene Vertretung ist der Schlüssel für nachhaltigen gesellschaftlichen Erfolg, da beide Geschlechter unterschiedliche Herangehensweisen, Blickwinkel und Lebensrealitäten haben.

Die Verfassungsinitiative fordert keine fixen Mindestzahlen für Frauen und Männer in politischen Gremien, sondern will eine aktive Förderung der faktischen Chancengleichheit für beide Geschlechter. Der vorgeschlagene Verfassungszusatz ist  ausreichend bestimmt, er lässt dem Gesetzgeber aber jenen Spielraum, den er braucht, um angemessene Förderungsmassnahmen zu beschliessen. Deshalb: Ja zu HalbeHalbe!

Initiativkomitee HalbeHalbe