Corona-Krise: Trump droht China mit Konsequenzen

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Trump hat dem designierten US-Präsidenten Joe Biden den Zugang zur Regierungsinfrastruktur gewährt.

US-Präsident Donald Trump verstrickt sich immer mehr in Widersprüche und teilt wieder mal kräftig nach allen Seiten aus. So griff er erneut Gouverneure der Demokratischen Partei in den Bundesstaaten an bei gleichzeitigem Lob seiner eigenen Regierung.

Der Rest der Welt schaut auf uns, und sie respektieren, was wir getan haben“, sagte der US-Präsident am Samstagabend (18.04,) bei seiner täglichen Pressekonferenz im Weißen Haus. „Ich weiß, dass niemand anderes hätte tun können, was wir getan haben.“

Gleichzeit erhob Trump erneut Vorwürfe gegen China. Das neuartige Coronavirus hätte in China gestoppt werden können, bevor es sich über die ganze Welt verbreitete, so Trump. „Das ist nicht geschehen, und die ganze Welt leidet deswegen.“ Der Präsident warf der Regierung in Peking deshalb Versäumnisse vor.