Der EHC Lustenau verliert zweites Finalspiel  

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Der EHC Lustenau musste sich den Salzburg Juniors auch im Rückspiel geschlagen geben.

Titelverteidiger Red Bull Hockey Juniors konnte sich erneut die österreichische Krone in der Alps Hockey League aufsetzen. Zwei Siege gegen den EHC Lustenau brachten den Salzburgern den Meisterpokal.

Mit dem 4:3-Erfolg vom Donnerstag im Rücken konnten die Red Bull Hockey Juniors im Finalrückspiel der österreichischen Alps Hockey League befreiter aufspielen. Der EHC Lustenau brauchte einen ähnlichen Sieg, um zumindest eine Verlängerung zu erzwingen.

Doch die Salzburger legten gleich beeindruckend los und hatten den Gegner unter Kontrolle. Samuel Witting sorgte in der 12. Minute für die verdiente Führung der Gastgeber, die sich diese dann auch nicht mehr nehmen ließen. Nicolas Appendino brachte die Juniors ein weiteres Stück näher an den Pokal (22.). Ein Treffer in doppelter Überzahl von Chris D’Alvise schaffte noch einmal Hoffnung bei den Vorarlbergern (24.).

Aljaz Predan stellte den alten Abstand wieder her (31.) sowie zwei Powerplay-Treffer von Paul Huber (38.) und Witting (56.) markierten die Entscheidung zugunsten der Salzburger, die im Vorjahr im Endspiel ebenfalls Lustenau in die Schranken wiesen.

Alps Hockey League Österreich

Finale

06.02.2020, Hinspiel
EHC Lustenau – Red Bull Hockey Juniors 3:4 (1:1,1:1,1:2)

08.02.2020, Rückspiel
Red Bull Hockey Juniors – EHC Lustenau 5:1 (1:0,3:1,1:0)

 

 

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