Erneut mehr Studierende an der Universität Liechtenstein

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Die Studierendenzahlen der Universität Liechtenstein sind online verfügbar: www.uni.li/zahlen

An der Universität Liechtenstein sind gegenüber dem Vorjahr erneut mehr Studierende eingeschrieben. Zum Stichtag am 15. November 2018 weist die Statistik 687 Studierende in den konsekutiven Programmen auf. Damit ist ein Höchststand an Studierenden seit dem Wandel zur Universität im Jahr 2011 erreicht.

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Mit 687 inskribierten Studierenden in den Bachelor-, Master- und Doktoratsstudiengängen (konsekutive Studiengänge) an dem für die Bildungsstatistik relevanten Stichtag am 15. November 2018 erzielte die Universität Liechtenstein eine weitere Steigerung gegenüber dem Vorjahr (654 Studierende am 15. November 2017). In Summe bedeuten diese Studierendenzahlen den bislang höchsten Wert in der Geschichte als Universität. Die Universität Liechtenstein sieht sich durch die vorliegenden Zahlen in der Fokussierung auf ihre besondere Betreuungsqualität in der Lehre bestätigt.

Zuwächse in den Bachelorprogrammen
Zuwächse an inskribierten Studierenden erzielte die Universität Liechtenstein vor allem in den konsekutiven Bachelorstudiengängen, während die Anzahl der Studierenden in den Master- und Doktoratsprogrammen praktisch unverändert auf dem hohen Niveau des Vorjahres liegt. „Dies drückt aus, dass wir attraktive und relevante Angebote für Studierende aus der Region anbieten“ zeigt sich Prof. Peter Staub, Rektor ad interim, erfreut. Den Erfolg führt er unter anderem darauf zurück, dass sich Studieninteressierte von der Qualität der Lehre und der persönlichen Atmosphäre angezogen fühlen. Bezüglich der weiteren Entwicklung ist Staub vorsichtig optimistisch: „Es zeugt für unsere entschlossene Arbeit, dass wir uns in einem äusserst herausfordernden Hochschulumfeld behaupten können. Bildungsinstitutionen in der Region investieren aber massiv in den Ausbau ihrer Angebote und Standorte. Somit wird sich auch die Universität Liechtenstein stetig weiter entwickeln müssen, um sich in diesem Wettbewerb langfristig zu etablieren.“