
Mit einem beruhigenden 4:0-Polster kann der FC Vaduz guten Gewissens zum Rückspiel der 2.Qualifikationsrunde in der UEFA-Conference League nach Andorra reisen. Dort wartet der Atlètic Club d’Escaldes, um sich gegen die Liechtensteiner so gut als möglich zu verkaufen.
Nach dem 4:0-Zwischenergebnis darf stark angenommen werden, dass sich der FC Vaduz auch im Hinspiel durchsetzen und in die 3. Qualifikationsrunde aufsteigen wird. Die Truppe um Trainer Marc Schneider hat sich zum Auftakt gegen den Meisterschaftsaspiranten FC Lugano recht gut verkauft und hätte bei etwas mehr Glück durchaus punkten können. Das FCV-Team kann also mit guten Ergebnissen und mit viel Selbstvertrauen in Escaldes-Engordany, Nähe der Hauptstadt Andorra la Vella, reisen.
Da bereits am kommenden Sonntag, 14 Uhr, das Derby gegen den FC St.Gallen im Rheinparkstadion durchgeführt wird, kann davon ausgegangen werden, dass Trainer Schneider im UEFA-Spiel in Andorra Mannschaftsumstellungen gegenüber dem Spiel in Lugano vornehmen dürfte.
Im Blick das Sonntagsderby gegen St. Gallen
Das Heimspiel in der Super League und gegen die Espen wirft seit Tagen seine Schatten voraus. Das Spiel gegen den FC St.Gallen hat aufgrund des Derby-Charakters einen Sturm auf die Plätze ausgelöst, denn das Rheinparkstadion mit nahezu 8.000 Zuschauern Fassungsvermögen war innert kürzester Zeit komplett ausverkauft. Auf dieses Spiel kommen wir noch zurück.
BILD: Juan Cabrera FC Vaduz. Torschütze 3-0, gegen Atletic Club Escaldes, 4-0, am 23.7.2026. Foto: Michael Zanghellini
