Lehrernetzwerk gegen Gender Ideologie

Leserbrief von Ulrich Hoch,
Grüschaweg 11, Triesenberg

 

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) löste mit ihrem Leitfaden, die Eltern und Lehrer zu ermutigen, mit Kindern von Geburt an „Erwachsenenthemen zu erforschen“, heftige Gegenreaktionen aus. Der Leitfaden propagiert „Sexualität für Kleinkinder“ und fordert Eltern auf „Geschlechtsidentitäten“ für Babys zu erforschen. In den WHO-Leitlinien heisst es, dass Kinder unter vier Jahren über „Genuss und Vergnügen bei der Berührung des eigenen Körpers und frühkindliche Masturbation“ unterrichtet werden sollen. Die Gender- und Transideologie soll auch vor Kleinkindern keinen Halt machen.

Erfreulich das Lehrernetzwerk Schweiz, das sich gegen die Gender Ideologie ausspricht. Das Ziel dieser Ideologie ist es, die Kinder mit unwissenschaftlichen Konzepten zu verunsichern und die Kernfamilie zu destabilisieren schreibt das Netzwerk. Es wehrt sich gegen eine Beeinflussung der Schüler durch Gender und Woke Ideologie. Wissenschaftlich ist erwiesen, dass die Familie mit Mutter und Vater zentral für die gesunde Entwicklung eines Kindes ist. „Es bildet das stärkste Element, welches einem Kind optimalerweise den Halt und die Geborgenheit gibt, welche für ein erfolgreiches und selbständiges Leben ausrüstet“ so schreibt das Lehrernetzwerk der Schweiz und nimmt Bezug auf mehrere wissenschaftliche Studien. Es ist offensichtlich dass hier von Seiten „kulturmarxistischer Gesinnungsgenossen „versucht wird die Bindung der Kernfamilie aufzulösen durch möglichst viel Einfluss auf die verunsicherten Individuen.

Der Einfluss der staatlichen Bildungsinstitutionen ist hier federführend. Es wird angeregt das eigene Geschlecht zu hinterfragen. Die Verunsicherung und Destabilisierung scheint gewollt zu sein. Es dürfte jedem Menschen mit einem gesunden Menschenverstand klar sein, dass hier grosse Gefahren lauern. LGBTQ- Ideologien haben an öffentlichen Schulen nichts zu suchen.

Die Planung einer gendergerechten Toilette in der weiterführenden Schule in Ruggell sollte auch bei uns ein Alarmsignal sein. Eltern sind gefordert zum Wohle ihrer Kinder dem zeitgeistigen Irrsinn die „Rote Karte“ zu erteilen.