Der VfB Stuttgart muss sich mit 2:2 begnügen

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KALAJDZIC Sasa VFB-Union Berlin 2-2, 15.12.2020. Foto: Picture Alliance, Frankfurt/Main

Erster Teil der 12. Bundesligarunde – Befreiungsschlag des BVB

Der österreichische Internationale Sasa Kalajdzic rettet dem VfB Stuttgart im Heimspiel gegen Union Berlin mit einem Doppelpack zum 2:2 Endergebnis einen Punkt. Die Berliner mit dem Schweizer Trainer Urs Fischer führen bis kurz vor Schluss 0:2, ehe Stuttgart in letzter Minute zum verdienten Ausgleich kommt. Mit derselben Taktik wie beim 1:1 gegen die Bayern holen die Hauptstädter auch im Schwabenland einen Punkt.

Dortmund wieder in der Spur

Beim Debüt von Trainer Edin Terzic ist Borussia Dortmund in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Der Vize-Meister gewann drei Tage nach dem 1:5-Debakel gegen den VfB Stuttgart am Dienstag (15.12.2020) mit 2:1 (1:1) bei Werder Bremen und beendete eine Durststrecke von drei Bundesliga-Spielen ohne Sieg.

Mainz wartet auf Befreiungsschlag

Der 1. FSV Mainz 05 muss weiter auf den dringend benötigten Befreiungsschlag in der Fußball-Bundesliga warten. Der Punktgewinn bei Hertha BSC war angesichts der brenzligen sportlichen Situation zu wenig. Der verdiente Punktgewinn beim überaus zähen 0:0 bei Hertha BSC am Dienstagabend (15.12.2020) war zu wenig, die Rheinhessen liegen auch nach dem 12. Spieltag auf einem Abstiegsplatz. Die Hertha hat weiter mit ihrer Heimschwäche zu kämpfen und läuft den eigenen Ansprüchen hinterher.

Gladbach mit furiosem Finale auf 3:3

Dank Lars Stindl hat Borussia Mönchengladbach am 12. Spieltag der Fußball-Bundesliga eine Niederlage gerade noch abgewendet. Der Kapitän rettete seinem Team in einer wilden Schlussphase mit zwei Treffern noch ein 3:3 (1:3) bei Eintracht Frankfurt. Stindl (14.) hatte die Gäste auch in Führung gebracht. Der starke André Silva (22./Handelfmeter und 24.) sowie Aymen Barkok (32.) drehten die Partie aber zunächst. Auch nach der Gelb-Roten Karte für David Abraham (81.) verteidigten die Frankfurter mit großem Einsatz ihre Führung. Dann schlug Stindl erneut zu, per Foulelfmeter (90.) und in der Nachspielzeit mit dem Kopf (90.+6).