Kleine Anfrage des Abg. Mario Wohlwend
an Regierungsrat Mauro Pedrazzini
In der November-Session des Landtags vom 4.-6. November 2020 stellte der Abg. Mario Wohlwend an Regierungsrat Mauro Pedrazzini Fragen im Zusammenhang mit möglichen Betreibungen in Liechtenstein.
Frage:
Im «Liechtensteiner Vaterland» war am Freitag, den 23. Oktober in einem Artikel zu lesen: «Zwar gab es in Liechtenstein kein Betreibungsverbot, doch auch hier waren viele Firmen kulant mit säumigen Zahlern – bis jetzt.» Die Schuldenberatungsstelle in Balzers von der Stiftung Hand in Hand verzeichnet steigende Fallzahlen. «Es kommen immer wieder neue Anfragen hinzu», sagt Martina Bocek von der Beratungsstelle. Der Schuldeneintreiber, Dick Wolff, ortet die Ursache nicht nur bei Corona, sondern auch beim unkontrollierten Konsum. Wie schlimm es tatsächlich kommen wird, lässt sich noch nicht abschliessend absehen. Hier meine fünf Fragen:
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Haben die staatlichen Stellen einen aktuellen Überblick über die Verschuldungssituation in Liechtenstein und sind sie dementsprechend vorbereitet?
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Wer informiert die Betroffenen umfassend über die Möglichkeiten und leistet Hilfe zur Selbsthilfe?
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Wie sieht es rund um die Erstellung eines dritten Armutsberichtes für Liechtenstein aus?
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Wann kann mit dem dritten Armutsbericht gerechnet werden?

