Bergkalender 2021: Damit die Menschen in den Bergen bleiben können

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Vor 80 Jahren war der Gründungsgedanke der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden: Solidarität zwischen Berg und Tal. Dieser Grundsatz leitet die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden noch heute. Denn zusätzlich zu öffentlichen Geldern brauchen gerade finanzschwache Bergregionen Unterstützung, um die Infrastruktur aufrechtzuerhalten, ihre Dörfer und die Landschaft zu schützen und zu pflegen und allen Generationen eine Heimat zu bieten.

Besucher sammeln neue Kräfte in den Bergen und kosten den Wechsel der Jahreszeiten aus: goldene Lärchen im Herbst, Winter mit knisterndem Schnee, farbig leuchtende Wiesen im Frühling und klare sommerliche Vollmondnächte. Der neue «Bergkalender 2021» fängt zwölf Ansichten aus diesem stillen und majestätischen, verträumten und beeindruckenden Naturraum ein.

Wer in einer Berggemeinde lebt, ist den Jahreszeiten noch enger verbunden. Die Bevölkerung kennt aber auch die Schattenseiten. Bergregionen sind wegen der Topografie schwer erreichbar, ihre Erschliessung und Versorgung ist teuer. Hinzu kommen wirtschaftliche und klimatische Herausforderungen, welche die Gemeinden nur beschränkt aus eigener Kraft meistern können.

Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden kennt diese Herausforderungen. Sie hilft mit, die Restkosten von Infrastrukturprojekten zusammen mit ihren Gönnerinnen und Gönnern zu finanzieren und zu realisieren. Jedes Jahr kann sie gegen 20 Millionen Franken an finanzschwache Berggemeinden oder andere Körperschaften ausrichten. Dabei gilt es zu beachten, dass die geförderten Projekte ein Mehrfaches an Investitionen auslösen, die zu einem beträchtlichen Teil dem lokalen Gewerbe zugutekommen und somit zu einer erhöhten Wertschöpfung im Berggebiet führen.

Im Handel ist der neue «Bergkalender» nicht erhältlich. Er ist sicher ein ideales Geschenk für Freunde und Kunden. Die Geschäftsstelle der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden nimmt Ihre Bestellung gerne entgegen:

berggemeinden.ch