Griechenland fühlt sich von der EU alleine gelassen

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Deutschland nimmt bis zu 1500 besonders schutzbedürftiger Kinder aus dem Flüchtlingsgebiet auf.

Nach Erdogans Grenzöffnung: Bericht zu getötetem Migranten soll „Fake News“ sein

 

Wie bekannt ist hat der türkische Präsident Erdogan die Grenzen zur EU geöffnet, derweil sich die Situation der Geflüchteten an den Grenzen zu Griechenland dramatisch zuspitzt.

Die Griechen fühlen sich von der EU alleine gelassen, vor allem auch, weil die Camps auf den griechischen Inseln an ihre Kapazitätsgrenzen gestossen sind. Auf den Inseln Lesbos und Chios kam es mittlerweile zu Zusammenstössen zwischen Einwohnern und der Polizei.

Das am Montag im Internet veröffentlichte Video zu einem angeblich von einem griechischen Soldaten erschossenen Migranten ist nach Angaben der Regierung in Athen nicht echt. „Das Video ist fake news“, twitterte der griechische Regierungssprecher Stelios Petsas. Er rief die Medien auf aufzupassen, was „die türkische Propaganda“ veröffentliche.