Generalversammlung der NEUE BANK AG: Alle Anträge angenommen

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Willy Bürzle, Ernst Walch, VR-Vizepräsident Josef Quaderer, VR-Präsident Karlheinz Ospelt, Damian Wille, Alexander Jeeves (v.l.)

Verwaltungsratspräsident Karlheinz Ospelt konnte an der 27. ordentlichen Generalver- sammlung der NEUE BANK AG über 60 Aktionärinnen und Aktionäre begrüssen. Sie stimmten allen Anträ- gen zu. Die Höhe der Dividende bleibt mit 20% pro Aktie gleich wie in den beiden Vorjahren. Die Mitglieder des Verwaltungsrates wurden in ihrem Amt bestätigt, Willy Bürzle wurde neu in den Verwaltungsrat gewählt.

Die anwesenden Aktionärinnen und Aktionäre genehmigten den Geschäftsbericht 2018 und erteilten den Mitglie- dern des Verwaltungsrates, der Geschäftsleitung sowie der Revisionsstelle Entlastung. KPMG AG, Zürich wurde als Revisionsstelle für das Jahr 2019 wiedergewählt.

Konstante Dividende
Die Generalversammlung genehmigte die vom Verwaltungsrat beantragte Gewinnverwendung und beschloss eine Dividendenausschüttung von 20 Prozent auf das Aktienkapital von CHF 40.0 Mio. «Der Verwaltungsrat der NEUE BANK AG setzt damit ein klares Zeichen der Wertschätzung für die Treue der Aktionäre», betonte Verwaltungsrats- präsident Karlheinz Ospelt.

Erneuerungswahlen und Neuwahl in den Verwaltungsrat
Die Amtsdauer sämtlicher Mitglieder des Verwaltungsrates endete mit Ablauf der 27. ordentlichen Generalver- sammlung. Verwaltungsratspräsident Karlheinz Ospelt, Verwaltungsratsvizepräsident Josef Quaderer sowie die Verwaltungsräte Alexander Jeeves, Ernst Walch und Damian Wille stellten sich der Wiederwahl und wurden von den Aktionären einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Mit Willy Bürzle wird der letzte noch aktiv tätige Gründer der NEUE BANK AG als Mitglied der Geschäftsleitung ab 31. Mai 2019 in den Ruhestand treten. Er wurde der Generalversammlung als weiteres Mitglied des Verwaltungsra- tes ab 1. Juni 2019 zur Wahl vorgeschlagen und ebenfalls einstimmig gewählt.

Nachhaltig investieren im Fokus
Die NEUE BANK AG war eine der ersten Banken in Liechtenstein, die sich mit der Thematik nachhaltiger Anlagen beschäftigt hat. Mit der Einführung von PRIMUS-ETHIK wurde bereits vor über 10 Jahren ein deutliches Zeichen gesetzt. «Diese Ausrichtung von Vermögensanlagen gewinnt heute mehr und mehr an Bedeutung und die NEUE BANK AG wird 2019 ein besonderes Gewicht auf solche Wertanlagen legen», führte Karlheinz Ospelt aus.

Die Vermögensverwaltungslösungen PRIMUS-AKTIV, PRIMUS-PASSIV und PRIMUS-ETHIK konnten erneut über- zeugen. Wie in den vergangenen Jahren durfte die NEUE BANK AG auch 2018 Auszeichnungen der Fuchsbriefe sowie des Elite Report Handelsblattes entgegennehmen.

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2018
Das nach wie vor anspruchsvolle Umfeld und die im zweiten Halbjahr eingetretenen negativen Entwicklungen an den Finanzmärkten forderten die Banken 2018 weiter. Entsprechend herausfordernd war das vergangene Ge- schäftsjahr auch für die NEUE BANK AG. Aufgrund der guten Anfangsmonate im Jahr 2018 schloss das Jahreser- gebnis trotz den Einbussen im Dezember 2018 letztlich nur um 0.2 Mio. oder 1.9% unter dem Vorjahresergebnis. Darin ist ein Sonderaufwand infolge einer einmaligen buchhalterischen Korrektur in Höhe von CHF 474’000 enthal- ten. Somit resultiert für das Geschäftsjahr 2018 ein Jahresgewinn von rund CHF 10.4 Mio. Dies ist das zweitbeste Ergebnis seit 2008. Die NEUE BANK AG konnte 2018 Nettoneugelder in Höhe von CHF 86.8 Mio. gewinnen und verfügt per 31. Dezember 2019 über betreute Kundenvermögen von 5.3 Mia.

Konzentration auf organisches Wachstum
Dass die NEUE BANK AG damit im Vergleich zu Konkurrenten in den vergangenen Jahren sehr gute Ergebnisse ausweisen konnte, blieb auch im interessierten Umfeld nicht unbemerkt. Karlheinz Ospelt betonte in seiner Anspra- che einmal mehr, dass die NEUE BANK AG nicht zum Verkauf stehe. Die Bank konzentriere sich weiterhin primär auf das organische Wachstum.