Reise von Bundespräsident Van der Bellen wegen zwei Todesfällen in der Familie verschoben

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Wegen zwei Todesfällen in der Familie musste der Österreichische Bundespräsident seine auf übermorgen geplante Reise ins Fürstentum Liechtenstein absagen. Photo: GEPA pictures, Graz

 

Van Bellens Ex-Frau und sein Schwiegervater heute verstorben

 

Wie verlautet musste der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen seine für den 17./18. Januar geplante Reise in unser Land kurzfristig verschieben. Grund: Der Bundespräsident trauert um den Tod seiner ersten Ehefrau und zudem um den Vater seiner derzeitigen Gemahlin. Beide sind heute Montag verstorben.

Der Bundespräsident hatte wegen der „schweren Erkrankung im engsten Familienkreis“ zuletzt seine Teilnahme an einem Präsidententreffen in Slowenien abgesagt und eine Reise nach Liechtenstein verschoben. Van der Bellen werde in den nächsten Tagen keine Termine wahrnehmen, hieß es auf APA-Anfrage aus der Präsidentschaftskanzlei.

In Liechtenstein war geplant, dass Van der Bellen u.a. den  Erbprinzen Alois sowie die Erbprinzessin Sophie sowie österreichische Studierende der Universität Liechtenstein hätte treffen sollen. Die Reise des österreichischen Bundespräsidenten wird auf später verschoben.