Parteibühne der FBP-Vizepräsidenten Eva-Maria Bechter und Lorenz Risch
Die Regierung hat die Aufsichtsbeschwerde gegen Triesens Gemeindevorsteherin Daniela Erne-Beck vollumfänglich abgewiesen. Wir nehmen den Entscheid der Regierung zur Kenntnis. Damit liegt nun eine Klärung in dieser Angelegenheit vor.
Eineinhalb Jahre lang sorgte ein parteiinterner Streit innerhalb der VU für Schlagzeilen – nicht wegen drängender Fragen zur Zukunft unserer Gemeinde, sondern wegen Vorwürfen, die die Regierung nun in allen Punkten zurückgewiesen hat. Und es wirft eine berechtigte Frage auf: Wer bietet die grösste Gewähr dafür, dass sich dieses Kapitel nicht wiederholt – dass Triesen künftig wieder aus den richtigen Gründen von sich reden macht? Wer steht wirklich unbelastet für einen Neuanfang – frei von den Konflikten, die unsere Gemeinde zuletzt beschäftigt haben?
Für uns steht nicht die Vergangenheit im Mittelpunkt, sondern die Zukunft von Triesen. Die Einwohnerinnen und Einwohner entscheiden am Wahltag nicht über eine Aufsichtsbeschwerde, sondern darüber, welchen Weg unsere Gemeinde in den kommenden Jahren einschlagen soll.
Mit Clarissa Frommelt präsentiert die FBP Triesen eine Vorsteherkandidatin, die für einen neuen Aufbruch, eine sachliche Zusammenarbeit und eine konstruktive Weiterentwicklung unserer Gemeinde steht. Ihr Fokus liegt auf den Herausforderungen und Chancen, die vor uns liegen, und darauf, gemeinsam tragfähige Lösungen für Triesen zu erarbeiten.
Der Wahlkampf soll deshalb von Ideen, Projekten und Zukunftsperspektiven geprägt sein. Die kommende Wahl ist eine Richtungsentscheidung. Triesen kann weitermachen wie bisher – oder einen wirklichen Neustart wählen – mit einer Führung, die verbindet statt spaltet. Wir sind überzeugt: Clarissa Frommelt ist dieser Neustart.



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