Die Sonderausstellung erzählt die Geschichte des Luchsweibchens HEIA – von ihrem Weg nach Liechtenstein, von ihrem Territorium, von ihren Partnern und Jungen und schliesslich von den Spuren und Nachweisen, die sie hinterlassen hat. Anhand dieser spannenden Biografie erfahren die Besucherinnen und Besucher viel Wissenswertes über die Biologie der Luchse, vom Zustand der Luchspopulationen sowie deren Gefährdungen und wie wir den einheimischen Wildkatzen helfen können.
Die Ausstellung dauert von Donnerstag, 3. September 2026 bis Sonntag, 22. August 2027.
Termine
Die öffentliche Vernissage zur Sonderausstellung findet am Mittwoch, 2. September 2026 um 18 Uhr im Liechtensteinischen Landesmuseum, statt. Es begrüsst Andrea Kauer Loens, Direktorin des Liechtensteinischen Landesmuseums. Anna Weber, Interimsleiterin Amt für Wald, Natur und Landschaft, spricht die Grussworte. Olivier Nägele führt in das Thema ein.
Der Eintritt zur Eröffnung ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Anschliessend lädt das Landesmuseum zum Apéro ein.
Rahmenprogramm
Das Rahmenprogramm enthält eine Kultursuppe, welche am Dienstag, den 20. Oktober 2026, erlebt werden kann. Am 3. März 2027 lädt das Landesmuseum und Peter Niederklopfer zu einer Expertengesprächsrunde ein. Ein weiteres Highlight wird eine Exkursion in den Wildpark Feldkirch im Frühling 2027 sein. Dort werden die Luchs-Babys besucht.
BILD: Die Luchsin HEIA Foto: Amt für Wald, Natur und Landschaft. Foto: Amt für Wald, Natur und Landschaft

