Verdiente 3:1 (1:0) -Niederlage
beim FC Baden

 

Ideenlos und ohne Esprit verlor der FC USV Eschen/Mauren nach der Heimniederlage gegen Gossau vor einer Woche nun auch das Auswärtsspiel beim FC Baden verdient mit 3:1 (1:0). Es war der bisher schlechteste Auftritt des Erstligateams in dieser Meisterschaft.

In der ersten Halbzeit kamen die USV’ler zu praktisch keiner Chance, aber trotz des spielerischen Übergewichts waren auch die Badener keine Wunderknaben in der Effizienz vor dem Tor. Trotzdem reichte es in der 33.Min. zur 1:0-Führung durch Huruglica.

In der 2. Halbzeit wurde das Spiel der USV’ler besser, aber es fehlte der Druck nach vorne und der Wille den Ausgleich zu schaffen. Zwar kam die Equipe von Trainer Patrick Winkler, der das Spiel wegen einer Sperre von der Tribüne aus mitansehen musste, zu 2-3 Torchancen, doch reüssiert hat Baden. Ihnen wurde es auch viel zu leicht gemacht. In der 47.min. fiel sofort nach Anpfiff die 2:0-Führung durch Isufi und in der 82 min. gingen die Badener gar 3:0 in Front. Der Treffer von Medin Murati zum 3:1 war nur noch Resultatkosmetik.

Für die  USV’ler gilt es wieder aufzustehen, dieses Match so schnell als möglich zu vergessen und sich voll und ganz auf den nächsten Heimgegner, den FC Thalwil, zu konzentrieren.

 

TELEGRAMM

FC BADEN – FC USV ESCHEN/MAUREN 3:1 (1:0)

Spielstätte: Stadion ESP, Baden
Zuschauer:
300
SR:
Luca Talarico
USV:
Foser, Zimmermann, Micevski, Krbanjevic, Seifert, L.Meier, Cavar, Emir Murati, Medin Murati, Radojicic, Schulthess
Ergänzungsspieler:
Schädler, Honorio, Draganovic, Uehli, Kranz, Bickel, Lo Russo
Trainer: Daniel Schöllhorn
Tore:
33.min. 1:0 Ensar Huruglica, 47.min.2:0 Elis Isufi, 82.min.3:0 Alessandro Barletta, 89.min. 1:3 Medin Murati (Pen.)
Verwarnungen: 2 gelbe für Baden 1 gelbe für USV

 


BILD: Die Gebrüder Murati (USV) gehörten gegen Baden noch zu den besseren Spielern. Medin Murati erzielte per Penalty das 3:1.FOTOS & COPYRIGHT BY GIANLUCA URSO

 

 

Previous articleVierter Härtetest für die Vaduzer gegen YB
Next articleFC Balzers holt mit zehn Mann den Sieg