Die Regierung hat an ihrer Sitzung vom Dienstag, 7. Juli 2026, den Bericht und Antrag betreffend den fünften Monitoringbericht zum Mobilitätskonzept 2030 verabschiedet.

Der Monitoringbericht informiert aufgrund des zweijährlichen Erarbeitungsrhythmus über die Jahre 2024 und 2025 und bildet den aktuellen Umsetzungsstand ab. Er hält unter anderem fest, dass verschiedene Busbevorzugungsmassnahmen bearbeitet und die Überarbeitung des Hauptradroutennetzes weiter vorangetrieben worden seien. Ausserdem werde auch die Optimierung der Rheinübergänge sowie die Thematik rheinquerender Radverkehrsbrücken gemeinsam mit Schweizer Akteuren weiterverfolgt. Die Realisierung des Industriezubringers Vaduz-Triesen habe gestartet werden können.

Mit dem fünften Monitoringbericht wurde zum zweiten Mal ein Wirkungsmonitoring erarbeitet. Dessen Indikatoren zeigen für Liechtenstein sowohl positive Entwicklungen wie eine steigende ÖV-Nutzung und bessere Energieeffizienz als auch weniger erwünschte Trends wie teilweise zunehmendes MIV-Aufkommen auf dem Landstrassennetz.

Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung einer konsequenten Umsetzung der Massnahmen und Leitprojekte des Mobilitätskonzepts 2030.

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