Der Weißstorch (auch Klapperstorch) ist einer der bekanntesten und am besten erforschten Vögel. Weltweit hat er eine hohe Symbolkraft, gilt unter anderem als Glücksbote und überbringt in der deutschen Folklore sogar Babys. Er brütet in offenen Kulturlandschaften und baut sein Nest häufig auf Schornsteinen, Dächern, offenen Kulturlandschaften, Weiden, Wiesen, oder Kirchtürmen. Seltener auf Bäumen wie z.B. dieses Pärchen, das sein Nest beim Vogelparadies in Mauren errichtet. Häufig sieht man ihn im ruhigen Segelflug hoch am Himmel kreisen. Im Winter zieht er nach Afrika.

Seltener brüten sie auch auf Bäumen, wie hier beim Vogelparadies in Mauren. Sie haben einen ruhigen Segelflug und strecken ihre langen Hälse dabei gerade hervor.

Der Weißstorch frisst vor allem Mäuse, Amphibien, Reptilien, Regenwürmer und Insekten. Leserfoto: Wilmar Oehri