FBP Landesvorstand nominiert Landtagskandidatinnen und-kandidaten

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Der Landesvorstand der FBP hat in der Versammlung vom 9. November 2020 einhellig die
FBP Kandidatinnen und Kandidaten für die Landtagswahlen 2021 zuhanden des Parteitags
nominiert. Unter Auflage strenger Schutzmassnahmen wurde die Versammlung im
Gemeindesaal Triesen durchgeführt. Parteipräsident Marcus Vogt leitete die
Landesvorstandssitzung, bei welcher trotz der besonderen Umstände beste Stimmung zu
vernehmen war.

Er stellte den Landesvorstandsmitgliedern die acht Unterländer sowie die
zwölf Oberländer Kandidatinnen und Kandidaten vor und nahm schliesslich die Nomination
vor, welche von grossem Applaus begleitet wurde. Auch das Parteiprogramm, welches in
den vergangenen Wochen in Workshop von den Kandidatinnen und Kandidaten für
Regierung und Landtag erarbeitet wurde, war Gegenstand der Beschlussfassung des
Landesvorstands. Dieses wurde den Mitgliedern des Gremiums im Vorfeld der Sitzung für
eine effiziente Behandlung zugestellt. Das Parteiprogramm 2021-2025 fand schliesslich
einhellige Zustimmung.

Albert Frick für das Landtagspräsidium
Wie schon in der Vergangenheit hatte sich das FBP Präsidium dazu entschlossen, auch für
die künftigen Landtagswahlen Klarheit betreffend die Besetzung des Amtes des
Landtagspräsidenten zu schaffen. Dabei setzt das Präsidium auf die bewährte Amtsführung
von Landtagspräsident Albert Frick, der erneut für die Landtagswahlen kandidiert.
Entsprechend hatte das Präsidium dem Landesvorstand die Nomination von Albert Frick für
das höchste Amt empfohlen. Vor der Nomination wendete sich der Landtagspräsident an die Versammlung und bekräftige seine Motivation für diese verantwortungsvolle Aufgabe, die er nun bereits seit acht Jahren in gewissenhafter Weise ausübt. Auch Albert Frick durfte lange anhaltenden Applaus entgegennehmen, nachdem ihn der Landesvorstand einstimmig als Kandidat für das Amt des Landtagspräsidenten nominierte.

Zirkular statt Parteitag
Ursprünglich hatte die FBP für den 25. November 2020 den Parteitag vorgesehen, an
welchem die Kandidatinnen und Kandidaten für den Landtag, der Kandidat für das Amt des
Landtagspräsidenten und das Parteiprogramm nominiert beziehungsweise genehmigt
werden sollten. Wegen der aktuellen Covid-Situation wurde vom Präsidium aber der
Entschluss gefasst, von einem physischen Parteitag abzusehen. Stattdessen wurde ein
schriftliches Zirkularverfahren erarbeitet, welches in diesen Tagen an die Mitglieder und
Freunde der FBP versendet wird. Darin sind die Anträge an den Parteitag schriftlich
enthalten und das Abstimmungsprozedere festgelegt. Dieses Vorgehen wurde vom
Landesvorstand einhellig genehmigt.