US-Kongresswahlen: Für Trump wird es komplizierter

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Im Senat behalten die Republikaner ihre Mehrheit, im Repräsentantenhaus nicht. Hier konnten die Demokraten mehrere umkämpfte Wahlkreise holen. Für US-Präsident Trump heißt das: Einfach „durchregieren“ geht nicht mehr.

Nachdem immer mehr Wahlergebnisse feststehen, bestätigt sich, was Experten vorhergesagt hatten: Im Repräsentantenhaus haben die oppositionellen Demokraten die Mehrheit übernommen. In mindestens 23 umkämpften Wahlkreisen konnten sich die demokratischen Herausforderer gegen die republikanischen Amtsinhaber durchsetzen.

Die US-Demokraten haben bei den Kongresswahlen 23 Sitze im Repräsentantenhaus dazugewonnen und nahmen den Republikanern damit die Kontrolle über die Kongresskammer ab. Sie müssen auf mindestens 218 von 435 Sitzen kommen, um die Mehrheit zu erreichen. Die präzisen Ergebnisse folgen im Laufe des Mittwochs.