Leserbrief von Beat Schurte, Breiten 19, Eschen zum Beitrag von Dagmar Bühler-Nigsch und Dietmar Hasler (VU)  im Liechtensteiner Vaterland – Parteienbühne Samstag, 7. November

„Wie recht Frau Bühler-Nigsch doch hat! Nur wäre es schön, wenn diese Erkenntnis auch innerhalb der eigenen Partei und Regierung angekommen wäre. Gerade die vergangenen VU-Regierungsjahre haben gezeigt, wie viel Geld man in Expertisen, Beratungen und Konzepte investieren kann, ohne den Reformstau wirklich abzubauen.

Wasser predigen und Wein trinken war noch nie eine überzeugende Regierungsstrategie. Vielleicht also zuerst vor der eigenen Haustür kehren, bevor man anderen den Staub vorwirft.“

 

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