Im LFV-Campus in Schaan findet vom Montag, 12. bis Sonntag, 18.Oktober die 1. Runde der U17-Europameisterschafts-Qualifikation mit liechtensteinischer Beteiligung statt. Anlässlich dieses Qualifikationsturniers für die EM 2027 sind die hochkarätigen Nationen Spanien, Israel und die Schweiz Gegner unserer U17-Auswahl in der Gruppe.
Schon allein die Teilnahme an einer EM-Qualifikation markiert für Liechtensteins Nachwuchsfussballer jeweils den Höhepunkt der Saison. Wenn eine solche Qualifikation dann auch noch zuhause in Liechtenstein stattfindet, dann ist die Vorfreude besonders gross, auch wenn die sportlichen Aufgaben enorm sind. «Die Vorfreude auf unser Heimturnier ist bei mir und bei den Spielern riesig. Mit Spanien, der Schweiz und Israel erwarten uns drei attraktive Gegner, die sicherlich zu den Topnationen im europäischen Nachwuchsfussball gehören», schaut U17-Nationaltrainer Mathias Mayer auf die am Montag, 12. Oktober beginnende erste Runde der EM-Qualifikation voraus.
Er hat in den vergangenen Wochen mit mehreren Sichtungstrainings und gemeinsamen Trainingseinheiten intensiv mit seinem Team gearbeitet, um bestmöglich auf diese Herausforderung vorzubereitet zu sein. «Uns ist bewusst», so der Nationaltrainer, «dass uns sehr schwierige Aufgaben erwarten. Trotzdem wollen wir uns nicht verstecken, mutig auftreten und in jedem Spiel alles daransetzen, dagegenzuhalten.» Im Aufgebot der Liechtensteiner U17-Nationalmannschaft stehen 21 Spieler der Jahrgänge 2010 und 2011. Gleich zum Auftakt geht es am Montag gegen den Nachwuchs von Weltmeister Spanien, danach im zweiten Spiel am Donnerstag gegen die Schweiz und zum Abschluss am kommenden Sonntag dann noch gegen Israel.
Das Heimturnier der Liechtensteiner U17 bietet allen Fussballfans die Gelegenheit, hautnah hochklassigen europäischen Nachwuchsfussball zu erleben. Dazu können alle Spiele jeweils bei kostenlosem Eintritt verfolgt werden.
BILD: U17 Nationalteam Liechtensteins vor der EM-Qualifikation vom 12. bis 18.Oktober 2026 im Campus in Schaan. Gegner: Spanien, Schweiz und Israel. Foto: Altan Gocher.

