Ob Schulzahnpflege, Innovationsschecks oder Landwirtschaftsbeiträge – viele staatliche Förderungen bestehen weiter, obwohl sich die Rahmenbedingungen verändert haben. Genau diesem Thema widmet sich die neue Studie der Stiftung Zukunft.li, die vor einigen Tagen erschienen ist.
In der Studie identifizieren die Autoren Gerald Hosp und Thomas Lorenz sowie die Autorin Theresa Goop strukturelle Schwächen der liechtensteinischen Förderpraxis und empfehlen mehr Transparenz, Zielgenauigkeit und regelmässige Wirkungsprüfungen. Diese Meinung wird von der Regierung nicht geteilt. (Siehe Vaterland, Freitag, 10.Juli). Sie sagt, dass die Regierung bereits heute einen verantwortungsvollen und haushälterischen Umgang mit staatlichen Mitteln verfolge. «Die Studie kann Anlass bieten, dies noch einmal vertieft anzuschauen», sagt das zuständige Ministerium für Präsidiales im Vaterland-Beitrag von Sina Thöny.
Die LIE-zeit wird sich dieser Thematik in der PRINT-Ausgabe vom September 2026 näher befassen.
Vorab: Hier geht’s zur neuen Studie: https://lnkd.in/eECKG46
und
Beitrag Vaterland: Freitag, 10. Juli 2026, Wirtschaft Regional.

