Leserbrief von Silvia Ritter, Rennhofstrasse 39, Mauren
Wieder wird das Thema Windkraft aufgeworfen. In einer meiner Leserbriefe hatte ich schon einmal erwähnt, dass pro Windrad 700 Tonnen Beton verbraucht wird. Dies gemäss Recherchen.
Offensichtlich wird alles in den Wind geblasen. Egal, ob dies auf Kosten der Menschen, der Natur und Tiere geht. Einerseits wird immer appelliert, schützt Natur und Tiere. Die Meinungen und Bedenken der Bevölkerung werden in den Wind geblasen. Jemand verspricht sich, wieder in die hohle Tasche wirtschaften zu können. Die 3 Punkte: Mensch, Tier und Natur liegen fern.
Da gibt es Kommissionen wie der Naturschutz. Wo bleiben diese in solchen Momenten? Es heisst: Alles für die Wirtschaft und die Menschen. Ist nicht so. Es werden in den Wäldern und auf Feldwegen Verbotstafeln aufgestellt, damit die Menschen die Natur nicht mehr geniessen können. Schützt die Tiere ist das Motto. Wie denn schützen, wenn man Naturgebiete roden will und sogar am Schluss enteignet, um solche Taten zu vollziehen?
Supergescheite und Nichtnaturschützer wollen Windkraftanlagen in Naturschutzgebieten aufstellen, die Natur verschandeln und diese opfern zu Ungunsten des Menschen und der Tiere. Wir müssen wieder im Einklang mit Natur leben lernen und nicht verschandeln.
Stromkosten werden mitunter billiger, ist ein Lockmittel. Denn dem ist nicht so. Habe ich selber schon von Menschen gehört, die davon betroffen sind, wo Windkraft aufgestellt worden ist. Alles geht wieder auf Kosten der Steuerzahler. Wer Profiteur ist, weiss man wohl.

