Es war nicht der Abend des FC Vaduz in Yverdon, das zuletzt durch eine starke Offensive von sich reden machte. Und die Vaduzer mussten ersatzgeschwächt antreten, wobei die zwei normal gesetzten Innenverteidiger fehlten.
Vaduz tat sich insgesamt an diesem Abend schwer, obwohl die Partie eigentlich recht vielversprechend begann, denn Marcel Monsberger erzielte bereits in der 5. Minute die 0:1-Führung. Er überdribbelte Goali Enzler und schob ein. Wenig später (24.) gleicht Yverdon durch ein Penaltytor von Antonio Marchesano aus. Urheber des Strafstosses war Hasler, der den schnellen Kongsro kurz davor im Strafraum zu Fall gebracht hatte.
In der 2. Halbzeit war Yverdon gesamthaft betrachtet gefährlicher als der Tabellenführer, der nur in Ansätzen seine Klasse aufblitzen liess. Die Romands hatten mehr Möglichkeiten und mehr gefährliche Situationen als die Vaduzer, die durch ein Eigentor in der 79.min. durch Captain Nicolas Hasler 2:1 Rückstand gerieten. Yverdon verteidigte den knappen Vorsprung mit Mann und Maus und rettete den Vorsprung mit viel Glück über die Zeit.
Der Aufstiegskampf in der Challenge League geht weiter und morgen hat der FC Aarau in Bellinzona die Chance punktemässig mit dem FCV gleichzuziehen.
30. Runde
Xamax – Stade Nyonnais 4:1
Yverdon- FC Vaduz 2:1
Etoile Carouge – Stade Lausanne-Ouchy 1:1
SA 18 Uhr: FC Rapperswil-Jona – FC Wil
SA 18 Uhr: AC Bellinzona- FC Aarau
BILD:
Marcel Monsberger (Vaduz) und Brian Beyer (Vaduz) freuen sich beim Tor zum 0:1 (Michael Zanghellini)
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