Leserbrief von Urs Kindle, Runkelsstrasse 17, Triesen
Verschwörungstheorie – oder aber Weltverschwörungs-Tatsache? Fakt ist, dass vom 9. bis 12. April 2026 in Washington D.C. das sogenannte Bilderberg-Treffen (unter Ausschluss der Öffentlichkeit!) stattfand. Rund 130 Führungspersönlichkeiten aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Medien, Wissenschaft und Militär nahmen teil. Eine unbedeutende „Kleinigkeit“ oder aber letztlich ein Treffen zur schrittweisen Bildung einer „Ein-Welt-Regierung?“
Mittlerweile existiert eine offizielle Website (bilderbergmeetings.org), wo man sich die Namen der Teilnehmer ansehen kann (siehe: meetings – meeting 2026 – participants 2026).
Es stellt sich uns die zentrale Frage: Warum schauen die Leitmedien demonstrativ weg, wenn sich rund 130 der einflussreichsten Persönlichkeiten Europas, der USA und Kanadas treffen? Warum?! Der Unternehmer und Autor Dominik Kettner fasst den Skandal treffend so zusammen: „Bilderberg 2026: Wenn Generäle und Konzernchefs im Verborgenen tagen – und kein Journalist hinschaut.“
Nachfolgend seien hier ein paar der elitären Teilnehmer genannt: Kristalina Georgieva (Direktorin des Internationalen Währungsfonds), Mark Rutte (Nato-Generalsekretär), Samuel Paparo (Admiral und Kommandeur des US Indo-Pacific Command), Daniel P. Driscoll (Chef des US-Heeres), Markus Laubenthal (deutscher General), Alex Karp (Chef des Datenanalyse-Konzerns Palantir), Albert Bourla (Vorsitzender von Pfizer), Demis Hassabis (Chef von Google DeepMind, KI), Roland Busch (Vorstandsvorsitzender der Siemens AG), Christian Sewing (Vorstandsvorsitzender der Deutsche Bank AG), König Willem Alexander (König der Niederlande), Alexander Stubb (Präsident von Finnland), Gerhard Zeiler (Präsident des internationalen Medienunternehmens „Warner Bros. Discovery International“), Mathias Döpfner (Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE), Eric Schmidt (Ehemaliger Google-Chef).
Übrigens, gemäss Wikipedia-„Lexikon“ nahm auch Liechtenstein in den Jahren 1985 und 1986 an den Bilderberg-Meetings teil.

