LFV Spitzenfussball

Meisterschaftsspiele

FE12
FCO St. Gallen Süd – Team Liechtenstein 4:5
Stocklasa, Foser, Kranz, Gerner, Kavas, Risch, Büchel, Gstach, Konrad, Baumgartner, Bolt, Hanselmann, Monn, Kadenyo, Frommelt, Walser, Wille, Seger

In einem intensiv geführten Spiel auswärts beim Team St. Gallen Süd konnten sich die Liechtensteiner FE12-Spieler im Shutout knapp durchsetzen. Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel, wobei beide Mannschaften an ihrer Torchancenauswertung scheiterten. Am Schluss hatten die LFV-Spieler die besseren Nerven und gewannen mit 3:0 das entscheidende Shutout zum 5:4 Sieg.

FE13
Team Liechtenstein – FCW Winti 1:0
Oehler, Kaiser, Büchel, Maierhofer, Cherkezi, Altmann, Tafilaj, Erbilenler, Feldmann, Gülbahar, Schädler, Schurte, Ritter, Telser, Quaderer

Die Liechtensteiner FE13 startete dominant in das Heimspiel gegen FCW Winti und störte den Gegner früh beim Spielaufbau, was zu zahlreichen Torchancen führte. Kurz vor der ersten Pause ging das Team Liechtenstein nach einem abgefangenen Pass im Spielaufbau in Führung. Im zweiten Viertel fanden die Gäste etwas besser ins Spiel, kamen aber weiterhin nur selten zu Torchancen. Das Team Liechtenstein dominierte daraufhin nach der Halbzeit weiter das Spielgeschehen, erspielte sich zahlreiche Chancen, der Ball wollte aber nicht ins Tor. Bis zur letzten Minute blieben die Gastgeber spielbestimmend, weitere Tore fielen jedoch nicht und das Spiel endet mit 1:0.

FE14
Team Liechtenstein – FCO Thurgau 0:15
Gotti, Bryce T., Rifaj, Heyden, Tafilaj, Schürmann, Matt, Kavas, Krasniqi, Bogicevic, Schweizer, Angele, Risch, Hediger

Beim Heimspiel in Balzers traf das liechtensteinische FE14 Team auf die Auswahl aus Thurgau. Leider erwischten die Gastgeber einen rabenschwarzen Tag. In den Anfangs-minuten konnte die Mannschaft noch dagegenhalten und das Spiel ausgeglichen gestalten. Doch ab der 13. Minute verlor Liechtenstein zunehmend den Zugriff auf das Spiel. Thurgau nutzte dies konsequent aus und konnte sich beinahe nach Belieben durch die Defensive kombinieren, was zu einer Serie von Toren führte. Nach 30 Minuten lag Liechtenstein bereits mit 0:5 zurück. Vor allem in den Zweikämpfen zeigte sich die Mannschaft unterlegen, wodurch der Gegner immer wieder ungestört zum Abschluss kam. Auch im weiteren Spielverlauf wurde es zunächst nicht besser. Thurgau baute die Führung bis zur 60. Minute auf 0:13 aus. In der Schlussphase nahm der Gegner etwas Tempo heraus, wodurch Liechtenstein phasenweise besser ins Spiel kam. Mit mehr Einsatz in den Zweikämpfen konnten einzelne Chancen erarbeitet werden, ein Torerfolg blieb jedoch aus. Am Ende stand eine deutliche 0:15-Niederlage zu Buche. Ein Spieltag, an dem beim LFV-Team wenig zusammenlief.

U16
Team Liechtenstein – Team BEJUNE 2:2 (1:0)
Tore: 21. Betchem 1:0, 53. 1:1, 68. 1:2, 77. Dünser 2:2.
Kaufmann; Schumacher, Betchem, Dünser; Wohlwend (53. Tuncay), Nobile (61. Charaka), Liiro (77. Loacker), Wolf, Gunsch (77. Balbuena); Memaj (61. Castrovinci), Redjepi.

Das Liechtensteiner U16-Team hatte das Heimspiel gegen das Team Bejune vor der Pause weitgehend im Griff. Folgerichtig gingen sie mit einer 1:0-Führung in die Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel wendete sich jedoch das Blatt. Zwei Gegentreffer brachten die LFV-Akteure zwischenzeitlich auf die Verliererstrasse. Doch die Mannschaft bewies Moral, gab nicht auf und wurde in der 77. Minute mit dem verdienten Ausgleich zum 2:2 belohnt. Bis zum Schlusspfiff blieb es ein intensiver und hart umkämpfter Schlagabtausch, an dessen Ende eine gerechte Punkteteilung stand.

U18
FC Rapperswil-Jona – Team Liechtenstein 3:1 (3:1)
Tore: 3. Saglam 0:1, 16. 1:1, 22. 2:1, 38. 3:1.
Hassler, Nigg, Savanet (45. Gurbanmammedov), Skaro, Dockhorn (67. Lampert), Hajdari, Konzett, Beck (64. Lo Russo), Sutter, Saglam (64. Uzdemir), Mutumbua (45. Häle)

Die Liechtensteiner U18-Spieler starteten gut in das Auswärtsspiel bei Rapperswil-Jona und konnten schon in den Anfangsminuten mittels Elfmeter in Führung gehen. Danach ging im Spiel aber der Faden verloren und die LFV-Auswahl machte mit Eigenfehlern den Gegner stark und musste dann auch die individuelle Klasse der Rapperswiler anerkennen. Zur Halbzeit stand es 3:1 für die Gastgeber. In der zweiten Halbzeit waren die Liechtensteiner das etwas bessere Team, leider musste man aber einmal mehr die Harmlosigkeit in den doch guten Torchancen beanstanden. Alles in allem eine weitere Begegnung die die Liechtensteiner mit mehr Konstanz über die ganze Dauer anders gestalten hätten können.