Während Jugend-Cheftrainer Nicola Kindle mit den alpinen RennläuferInnen der U16 zu den FESA Games nach Garmisch Partenkirchen (GER) reiste, traf sich die noch jüngere Zukunft (U14) des alpinen Skisports in Folgaria beim Alpe Cimbra FIS Children Cup. Trainerin Anna Matt begleitet 4 aufstrebende NachwuchsathletInnen nach Italien.
Der Alpe Cimbra FIS Children Cup bestätigte sich einmal mehr als eines der bedeutendsten internationalen Jugendereignisse im Ski Alpin, denn Rosalie Heeb, Marie-Therese Roth, Elin Dürr und Pirmin Ospelt trafen in Italien auf hochkarätige internationale Konkurrenz. Die Pisten von Folgaria hiessen über 800 junge AthletInnen aus der ganzen Welt willkommen.
Dürr fährt aufs Podest
In Expertenkreisen stellt dieses Rennen ein grundlegendes Sprungbrett für ganze Generationen von SkifahrerInnen dar. Dieses Sprungbrett wusste auch Elin Dürr zu nutzen. Im Riesenslalom gelang ihr sogar eine Podestplatzierung. Mit Rang 3 übertraf die erst 14-jährige auch ihre eigenen Erwartungen. Eine weitere Top15 fuhr die ehrgeizige Sportlerin vom UWV im Slalom ein.
Roth und Heeb überzeugten mit stabilen Fahrten im Riesenslalom auf den Rängen 36 und 30. Pirmin Ospelt finishte ebenfalls auf einem guten 32. Platz. Im Slalom schlichen sich noch technische Fehler ein. So erreichten weder Marie-ThereseRoth noch Pirmin Ospelt den zweiten Durchgang. Rosalie Heeb schied bereits im ersten Lauf aus.
Nach dem guten Abschneiden im Vorjahr machte das Team Liechtenstein auch heuer einmal mehr auf sich aufmerksam. Richtig gute Leistungen dieser U14 Talente belegen die grossartige Nachwuchsarbeit am Stützpunkt in Schaan/Malbun.
Titelbild: LSV-Jugendteam beim Alpe Cimbra FIS Children Cup. Fotos: LSV
Bild 2: Elin Dürr



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