Das Schweizer Volk hat die SRG-Initiative mit 62 % der Stimmenberechtigten abgelehnt. Die von SVP-Kreisen lancierte Initiative «200 Franken sind genug!» wollte SRG-Mittel kürzen. Die Abgabe für Privathaushalte sollte von 335 Franken auf 200 Franken begrenzt und sämtliche Unternehmen sollten davon befreit werde.
Die von SVP und Jungfreisinnigen lancierte Senkung der Radio-und TV-Gebühren auf max. 200 Franken ist nun vom Tisch. Sowohl Stände als auch das Volk haben Nein zur Initiative gesagt.
Das Resultat, freut vor allem die SRG-Direktorin Susanne Wille: «Der heutige Tag ist ein Vertrauensbeweis», sagt sie. Das deutliche Nein zur Halbierungsinitiative zeige, dass eine klare Mehrheit der Bürger hinter der SRG stehe.
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