Vlado Franjević, Künstler, Literat und langjähriger Mitarbeiter des Liechtensteinischen Landesmuseums, lebt in Ruggell (seine Mutter ist Ruggellerin), feiert am kommenden Samstag, den 7. Februar, das zweijährige Jubiläum seiner Kolumne auf dem Webportal Stimme Kroatiens (Glas Hrvatske).
Dieses Portal gehört zum Kroatischen Staatsradio und -fernsehen. Daher wird Vlado am Samstagmorgen zu Gast in der bekannten TV Sendung „Guten Morgen Kroatien“ live interviewt und liest am Abend in der Galerie „Matešin“ Auszüge aus den bereits veröffentlichten Fortsetzungen seiner Kolumne. Am Abend wird er persönlich von der langjährigen, ehemaligen Redaktorin und sehr bekannten Journalistin Tatjana Rau dem Publikum vorgestellt.
Der Titel der Kolumne lautet:
„Ansichtskarte aus Martinac – Tagebuch eines Heimkehrers“. Martinac ist Vlados Geburtsdorf.
In den vorherigen Folgen beschrieb Franjević seine ersten Schritte, seine ersten Erfahrungen in der Schweiz ab ca. Ende 1988, sowie seine Reisen nach England und Frankreich. In den neuesten Folgen verlagert sich der Fokus nach Liechtenstein, wohin ihn die Mutter seiner Kinder, geborene Ruggellerin, gebracht hatte.
Die erste Ausstellung im Lande gab es im „Frohsinn“-Raum in Gamprin. Zwischen dem anderen gab es dort die Begegnung mit den heute bekannten liechtensteinischen Autoren, Künstlern, Philosophen, Politiker Es folgte die ersten Arbeitserfahrungen – im IMS-Lager in Bendern… Und so weiter.
Diese Kolumne ist im Grunde eine Art Tagebuch im Tagebuch, also eine Mischung aus Tagebuch, das vergangene Auslandserfahrungen, Forschungen und Aktivitäten dokumentiert (wenn man es aus der Position Vlados heutigen Lebensort betrachtet), und einer Beschreibung des aktuellen Zustands genau an dem Punkt, von dem aus er seine Reise um „die halbe Welt“ antrat!
Anmerkung von Vlado Franjevic
„Die Kolumne enthält unter anderem interessante und wichtige Dokumente, Dokumente über Werte, die nicht mehr existieren. Auch über die Menschen die starben und mich an meinem Weg begleitet haben und reichlich beschenkten… Ja, es gibt auch diejenigen die noch in bester Gesundheit sind, und mich unterstützten als ich in Nöten war. Das wird in meinen Notizen selbstverständlich ebenfalls zum Licht gebracht.“




