Unser Bild zeigt WU19-Nationalspielerin Vanessa Wenger, die neu in der Women’s Super League für den FC Thun spielt (Foto: DeFodi / Orlin Tzanev)
Zwei weitere Liechtensteinerinnen in der Women’s Super League
Liechtensteins WU19-Nationalspielerin Vanessa Wenger hat am vergangenen Wochenende beim FC Thun in der Women’s Super League debütiert und ihre Premiere gleich mit einem Tor gekrönt. Schon etwas länger auf höchstem Niveau spielt Joy Steck beim FC Aarau. Nach Katharina Risch, Lena Göppel, Fiona Batliner und Jara Ackermann sind es die Liechtensteinerinnen fünf und sechs, die den Sprung in die höchste Spielklasse der Schweiz geschafft haben.
In der ersten Meisterschaftsrunde der Women’s Super League nach der Winterpause debütierte mit WU19-Nationalspielerin Vanessa Wenger eine Liechtensteinerin in der höchsten Spielklasse der Schweiz. Die erst 16-jährige Defensivspielerin stand für ihren neuen Verein FC Thun auf dem Platz und hatte wesentlichen Anteil am ersten Saisonsieg der Thunerinnen, schoss sie doch nach 35 Minuten das zwischenzeitliche 3:1. Vanessa Wenger spielt seit 2025 für Liechtensteins U19. Sie war im Winter von der U18 des FC St. Gallen nach Thun gewechselt, wo ihr ehemaligen U19-Nationaltrainer Emil Inauen im Herbst 2025 das Zepter übernommen hatte.
Bereits seit 2017 trägt Joy Steck die Farben des FC Aarau. In der Women’s Super League kam die 22-Jährige in der laufenden Saison bisher zu elf Einsätzen. Für Liechtenstein stand Joy Steck hingegen noch nie auf dem Platz, hat sie doch erst vor kurzem die Staatsbürgerschaft ihres Vaters angenommen und ist damit neu für Liechtenstein spielberechtigt.
Nach Katharina Risch, Lena Göppel, Fiona Batliner und Jara Ackermann darf sich Liechtensteinerin mit Vanessa Wenger und Joy Steck auf zwei weitere Spielerinnen freuen, die auf höchstem Schweizer Niveau Fussball spielen.