Resultate: LFV Spitzenfussball

Spielberichte zum Auftakt der Meisterschaftsrückrunde vom Wochenende

 

U16

Team Liechtenstein – Etoile Carouge FC 0:2 (0:0)

Tore: 60. 0:1 (Penalty), 70. 0:2 (Penalty)

Liechtenstein: Kaufmann; Schumacher, Betchem, Loacker; Lo Russo (53. Wohlwend), Nobile (63. Redjepi), Liiro (63. Castrovinci), Wolf, Tuncay (53. Dünser); Memaj (83. Balbuena), Charaka.

Zum Nachtragsspiel und gleichzeitigen Frühjahrsauftakt empfing die Liechtensteiner U16 die formstarken Gäste von Étoile Carouge FC. In einem über weite Strecken ausgeglichenen Spiel mussten sich die Gastgeber am Ende unglücklich mit 0:2 geschlagen geben – beide Treffer fielen in der zweiten Halbzeit per Elfmeter.

Von Beginn an entwickelte sich ein intensives Duell auf Augenhöhe. Die Gäste aus Carouge versuchten, das Spiel mit viel Ballbesitz zu kontrollieren, während der LFV mit hoher Laufbereitschaft und kompakter Defensive dagegenhielt. Chancen waren auf beiden Seiten vorhanden: Die Liechtensteiner setzten immer wieder gefährliche Nadelstiche nach vorne, doch im Abschluss fehlte die letzte Präzision. Auf der Gegenseite zeigte sich auch die Defensive aufmerksam und liess aus dem Spiel heraus nur wenig zu.

Nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel weiterhin offen. Beide Teams suchten die Entscheidung, wobei sich das Geschehen vorwiegend im Mittelfeld abspielte. Die Wende brachte schliesslich ein Strafstoss, den die Gäste zur Führung nutzten. In der Schlussphase sorgte ein zweiter Elfmeter für die Entscheidung zugunsten von Étoile Carouge. Trotz grossem Einsatz und einer engagierten Leistung blieb den LFV-Spielern ein Treffer verwehrt.

U18

Team Liechtenstein – FC Concordia BS 0:3 (0:2)

Tore:  29. 0:1, 34. 0:2, 76. 0:3

Liechtenstein: Hassler, Zulij, Savanet, Skaro, Dockhorn, Hajdari (86. Kouki), Gurbanmammedov (60. Konzett), Beck (73. Lampert), Sutter, Uzdemir (73. Lo Russo), Häle (60. Nigg)

Die Liechtensteiner waren im Heimspiel gegen Concordia Basel gut organisiert und es war ein ausgeglichenes Spiel. Leider machten die Liechtensteiner den Gegner mit zwei vermeidbaren Fehlern stark und so gingen die Gäste mit einem 2:0-Vorsprung in die Pause. Auch danach probierten die Liechtensteiner gefährlich vor das Tor zu kommen, letztlich fehlte es aber meist an der Präzision sowie am Durchschlagsvermögen. Durch einen Konter konnten die starken Gäste noch den 3:0-Endstand fixieren. Dennoch können die Liechtensteiner auf dieser Leistung sicher aufbauen, allerdings müssen die individuellen Fehler minimiert werden, um mit mehr Ertrag aus den Spielen zu gehen.