LFV Spitzenfussball: Meisterschaftsspiele

FE12

Team Graubünden – Team Liechtenstein 2:6

Aufstellung FL: Stocklasa, Cortese, Kadenyo, Foser, Schädler, Kranz, Walser, Wille, Gerner, Kavas, Risch, Seger, Büchel, Gstach, Perez, Monn.
Das jüngste LFV-Team stemmte sich zum Frühjahrsauftakt im Auswärtsspiel gegen Graubünden gleich sehr gut gegen die körperliche Unterlegenheit und konnte viele Zweikämpfe für sich entscheiden. Die Liechtensteiner kombinierten gut von hinten heraus und konnten ihre guten Torchancen nutzen. Über die gesamte Spieldauer war es ein auch in dieser Höhe verdienter Sieg.

FE13

FCO Wil – Team Liechtenstein 5:3

Aufstellung FL: Kaiser, Telser, Maierhofer, Schurte, Cherkezi, Büchel, Zimmermann, Gerner, Biedermann, Tafilaj, Erbilenler, Schädler, Feldmann, Sele

Die Liechtensteiner FE13 war zu Gast beim FC Wil. Die Gastgeber starteten sehr druckvoll in die Partie und konnten bereits im ersten Viertel mit 3:0 in Führung gehen. Danach fanden die LFV-Spieler besser ins Spiel und konnten ab dem zweiten Viertel deutlich besser dagegenhalten. Bis zur Halbzeitpause fielen keine weiteren Tore. Nach dem Seitenwechsel steigerten sich die Gäste weiter und erspielten sich mehrere gute Möglichkeiten. In der 51. Minute gelang schliesslich der Anschlusstreffer zum 1:3. Die Hoffnung auf eine Aufholjagd wurde jedoch kurz vor Ende des dritten Viertels durch zwei weitere Treffer der Ostschweizer gebremst. Noch vor der letzten Pause konnten die Liechtensteiner aber auf 2:5 verkürzen. Im Schlussviertel setzte das Gastteam den Gegner mit hohem Pressing früh unter Druck und kam zu zahlreichen Chancen. Der Treffer zum 3:5 in der 67. Minute brachte nochmals Spannung ins Spiel, doch für eine Wende reichte es nicht mehr.

FE14 

Team Liechtenstein – FCO Wil 4:6

Aufstellung FL: Ciminelli, Gotti, Bryce, Neumann, Heyden, Tafilaj, Hasler, Krasniqi, Kavas, Diehr, Bogicevic, Angele, Matt, Schmid.

Die Liechtensteiner FE14 empfing zum ersten Meisterschaftsspiel der Frühjahrsrunde auf dem Kunstrasen in Balzers den FC Wil. Von Beginn an entwickelte sich eine flotte und intensive Partie, in der die Gastgeber den besseren Start erwischten. Die Mannschaft erspielte sich mehrere gute Torchancen, liess jedoch einige hochkarätige Möglichkeiten ungenutzt. Erst nach 24 Minuten gelang den Liechtensteinern das 1:0, worauf die Gäste prompt mit dem Ausgleich antworteten. Nach Beginn des zweiten Drittels drehten die Ostschweizer mit einem Doppelschlag das Spiel und gingen ihrerseits erstmals in Führung. Trotz des Rückstands gaben sich die Liechtensteiner nicht auf und verkürzten zunächst auf 2:3, bevor den Alterskollegen aus Wil vor der zweiten Drittelpause noch das 4:2 gelang. Im Schlussdrittel versuchten die LFV-Spieler nochmals alles und wurden zunächst mit dem 3:4-Anschlusstreffer belohnt. Im Gegenzug trafen auch die Gäste und setzten zehn Minuten ihren sechsten Treffer nach. Den Schlusspunkt setzten aber die Liechtensteiner, die den 4:6-Endstand erzielten. Insgesamt zeigte die Mannschaft einen engagierten und kämpferisch starken Auftritt. Besonders bemerkenswert ist die deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zur Hinrunde, als gegen denselben Gegner noch eine klare 1:13-Niederlage resultierte.

U16

Team Liechtenstein – FC Solothurn 1:4 (0:3)

Aufstellung FL: Koc; Schumacher, Betchem (46. Nipp), Loacker (46. Dünser); Tuncay, Castrovinci, Nobile, Wolf (70. Redjepi), Wohlwend; Memaj (60. Balbuena), Charaka (60. Bongardt).

Tore: 3. 0:1, 6. 0:2, 8. 0:3, 67. 0:4, 82. Tuncay 1:4Die Liechtensteiner U16 erwischte im Heimspiel gegen Solothurn einen rabenschwarzen Tag. Bereits die Anfangsphase verlief aus Sicht der LFV-Auswahl alles andere als nach Wunsch. Nach nur acht Minuten Spielzeit lag die Mannschaft bereits mit 0:3 in Rückstand. Die Gäste nutzten ihre Chancen konsequent und erwischten die Liechtensteiner Defensive eiskalt. Dieser frühe Dreifachschlag wirkte wie ein Schock, von dem sich die Mannschaft in der Folge nur schwer erholen konnte. In der restlichen ersten Halbzeit bemühten sich die Gastgeber um Stabilität und Ordnung im Spielaufbau, doch zwingende Torchancen blieben Mangelware. Solothurn kontrollierte das Geschehen weitgehend und liess defensiv wenig zu. Nach dem Seitenwechsel zeigte sich ein anderes Bild. Die LFV-Elf startete deutlich engagierter in die zweite Hälfte, trat mutiger auf und kam zu der ein oder anderen guten Torchance. Der Anschlusstreffer lag zwischenzeitlich in der Luft, doch fehlte im Abschluss noch die nötige Präzision. In der 67. Minute erhöhten die Gäste dennoch auf 4:0 und sorgten damit für die endgültige Vorentscheidung. Trotz des deutlichen Rückstands bewies die Mannschaft Moral und gab sich nicht auf. In der 82. Minute gelang immerhin noch der Ehrentreffer zum 1:4, was zugleich den Schlusspunkt einer insgesamt enttäuschenden Partie setzte.

U18

Etoile Carouge – Team Liechtenstein 4:2 (3:1)

Aufstellung FL: Heitz, Nigg, Savanet, Skaro (45. Konzett), Dockhorn, Ebadi (62. Beck), Gurbanmammedov (62. Lampert), Hajdari, Sutter (67. Häle), Mutumbua, Uzdemir (67. Saglam).
Tore: 3. 1:0, 14. 2:0, 25. Uzdemir 2:1, 41. 3:1, 65. Hajdari 3:2, 87. 4:2.

Die Liechtensteiner haben sich für das Auswärtsspiel bei Etoile Carouge viel vorgenommen, leider mussten sie aber nach 15 Minuten ernüchternd einem 0:2-Rückstand hinterherlaufen. Danach waren sie besser im Spiel und konnten die agile Offensive der Genfer in Schach halten. Durch ein kurioses Tor gelang der Anschlusstreffer und mit einem Lattenschuss und weiteren Chancen hatten die LFV-Spieler sogar die Möglichkeit auszugleichen. Vor der Pause gelang aber nur den Genfern noch ein weiterer Treffer, sodass sie mit einem 3:1-Vorsprung in die Kabine gingen. In der zweiten Halbzeit waren die Liechtensteiner das bessere Team und erzielten verdient den Anschlusstreffer. In der Folge hatten sie erneut mehrere gute Möglichkeiten und der Ausgleich lag mehrere Male am Fuss. Allerdings gelang erneut den Genfern kurz vor Abpfiff aus einem Freistoss der Treffer zum 4:2-Sieg. Es bleibt damit die Erkenntnis, dass für die Liechtensteiner definitiv mehr drin gewesen wäre.