Vaduz (ots) – Die Regierung hat in der Sitzung vom Dienstag, 3. Februar 2026 den Bericht und Antrag zum EFTA-Freihandelsabkommen mit der Republik Kosovo verabschiedet.
Das Freihandelsabkommen (FHA) zwischen den EFTA-Staaten Island, Norwegen, Schweiz und Liechtenstein und der Republik Kosovo deckt u.a. den Handel mit Waren und Dienstleistungen, technische Handelshemmnisse, sanitäre und phytosanitäre Massnahmen, den Schutz des geistigen Eigentums, Wettbewerb, Handel und nachhaltige Entwicklung sowie rechtliche und horizontale Massnahmen ab. Bis spätestens fünf Jahre nach Inkrafttreten des Abkommens sollen alle Handelshemmnisse auf Industrieprodukte abgebaut werden.
Der Abschluss des FHA mit der Republik Kosovo unterstreicht den Willen Liechtensteins, die Politik zur Unterstützung der wirtschaftlichen Reformen des Kosovo und dessen Integration in die internationalen Strukturen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit fortzusetzen.
Das FHA stärkt den gegenseitigen Marktzugang und verbessert die Rechtssicherheit und Planbarkeit für betroffene Wirtschaftsakteure.
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