Bank Frick verstärkt ihren VR mit Marzia Thüring-Menegon

Neue VR bei Bank Frick AG, Balzers

Auf Vorschlag des Verwaltungsratspräsidenten, Dr. Mario Frick, hat die Generalversammlung von Bank Frick eine zusätzliche Verwaltungsrätin ernannt. Mit Marzia Thüring-Menegon gewinnt die Bank die Wunschkandidatin des Verwaltungsrats, die mit ihrer Erfahrung im Zahlungsverkehr, in der IT und Transformation die strategische Ausrichtung stärkt.

Marzia Thüring-Menegon verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der europäischen Finanzindustrie – unter anderem in leitenden Funktionen bei Julius Bär und UBS sowie in der Strategieberatung bei McKinsey & Company. Sie verbindet fundierte Expertise in Business Transformation, Banking Operations, Digitalisierung mit Produkt- und Innovationsmanagement. Die strategischen Ziele von Bank Frick, insbesondere die Entwicklung innovativer Produkte, werden durch Marzia Thüring-Menegon gezielt vorangetrieben.

«Das tiefe Marktverständnis zusammen mit der Fähigkeit, Trends frühzeitig zu erkennen und in einen Wettbewerbsvorteil zu verwandeln, zeichnet Bank Frick aus. Ich freue mich, daran mitzuwirken, unsere Position als Produktführerin weiter zu stärken», sagt Thüring-Menegon.

Lange Karriere bei Julius Bär AG und UBS AG

Von 2018 bis 2025 war Thüring-Menegon bei Julius Bär tätig, zuletzt als Global Head of Banking Operations. In dieser Funktion verantwortete sie zentrale operative Einheiten, steuerte und entwickelte das globale Operating Model weiter. Vorher trug sie die Verantwortung für die Business Transformation der Bank mit einem besonderen Fokus auf digitale Kundenprozesse, Daten sowie die Umsetzung regulatorischer Anforderungen. Von 2003 bis 2018 war sie im UBS Wealth Management in mehreren Funktionen tätig.

Darüber hinaus war sie Verwaltungsrätin von UBS International Life und UBS Global Life. Thüring-Menegon verstärkt den Verwaltungsrat von Bank Frick, bestehend aus Mario Frick, Rolf Jermann und Marianne Müller

Über Bank Frick

Bank Frick ist eine Pionierin des regulierten Blockchain-Bankings und war 2018 die erste Bank in Europa, die entsprechende Dienstleistungen anbot. Neben klassischem Bankgeschäft verfügt sie über tiefgehende Expertise in innovativen Bereichen wie der Tokenisierung von Vermögenswerten, der Entwicklung von Fondslösungen und der Umsetzung von Kapitalmarktemissionen. Eine weitere Stärke liegt im Kreditkarten-Acquiring: Bank Frick ist die einzige liechtensteinische Bank mit Acquiring-Lizenzen von Visa und Mastercard und ermöglicht damit weltweit die Abwicklung von Kartenzahlungen für Zahlungsdienstleister und deren Onlinehandelsunternehmen. Im Jahr 2025 erlangte Bank Frick zudem die international anerkannte ISO 27001-Zertifizierung und belegt damit ihr starkes Engagement für höchste Informationssicherheitsstandards.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1998 befindet sich Bank Frick in Familienbesitz. In Balzers beschäftigt sie rund 300 Mitarbeitende und betreibt zusätzlich eine Niederlassung in London sowie eine Branch in Dubai (DIFC). Bank Frick überzeugt durch ihre Innovationskraft und die Fähigkeit, regulatorische Anforderungen frühzeitig in marktfähige Produkte zu überführen. Sie pflegt enge Partnerschaften mit Fintechs und positioniert sich als Brückenbauerin zwischen der traditionellen Finanzwelt und digitalen Geschäftsmodellen.