Weltwirtschaftsforum  Davos: Weltprobleme werden diskutiert

US-Präsident Donald Trump ist mit der grössten Abordnung am WEF in Davos vertreten. Foto: Picture Alliance, Frankfurt/Main

Grösste Aufmerksamkeit gilt US-Präsident Donald Trump 

Wie von der LIE-zeit schon angekündigt, findet vom 19. bis zum 23. Januar 2026 in Davos das Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums statt. Es gilt als eine der bedeutendsten Plattformen für den Austausch zwischen Politik und Wirtschaft. Liechtenstein wird von S.D. dem Erbprinzen und Regierungschefin Brigitte Haas vertreten.

In diesem Jahr ist die Anzahl der Beteiligten aus allen Teilen der Welt besonders hoch. Sie tauschen sich über wichtige Probleme der Welt aus und diskutieren Lösungsvorschläge. Diese  Treffen werden seit 1971 von einer Schweizer Stiftung, dem Weltwirtschaftsforum“ organisiert.

«A Spirit of Dialogue» heisst das Motto des diesjährigen Weltwirtschaftsforums. Gespräche mit Donald Trump sind es vielleicht, was sich viele Teilnehmende erhoffen. Der Besuch des amerikanischen Präsidenten bringt zusätzliche Polit- und Wirtschaftsprominenz nach Davos. Insgesamt 64 Staatschefinnen und -chefs haben ihren Besuch am WEF angekündigt. Darunter Wolodimir Selenski, Emmanuel Macron, Friedrich Merz und Javier Milei. Sie müssen von der Polizei speziell geschützt werden. Insgesamt gelten die höheren Sicherheitsanforderungen für 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das ist laut der Bündner Kantonspolizei ein neuer Rekord.

Treffen von Welt-VIPs

Diese Zusammenkunft wird von Teilnehmenden wie von Beobachtern als sehr wichtig angesehen. Das sieht man auch an den Gästen, die nach Davos kommen. Die grösste Aufmerksamkeit dürfte der umstrittene US-Präsident Donald Trump haben, der mit der grössten Abordnung am WEF teilnehmen wird. Doch nicht überall dürfte der Besuch des US-Präsidenten auf Gegenliebe stossen. Die Sicherheitskräfte rechnen mit zusätzlichen Protesten im ganzen Land.

Neben führenden PolitikerInnen aus aller Welt trifft man dort immer viele VertreterInnen von NGOs und Prominente, die sich für wichtige Themen wie den Frieden oder die Umwelt engagieren.