Lesermeinung von Urs Kindle,
Runkelsstr.17, Triesen
Herzliche Neujahrsgrüsse auch an unsere Landespatronin, die selige Muttergottes Maria!
Übrigens, faszinierend: Maria trug – sogar noch lange nach der Geburt Jesu! – Zellen ihres göttlichen Sohnes in sich! Jahrelang! Jahrzehntelang! Gar ihr Leben lang! Spekulation? Nein, Wissenschaft! Skeptiker können sich informieren mittels Suchbegriff „Fetaler maternaler Mikrochimärismus“.
„Fetaler maternaler Mikrochimärismus“ bedeutet, dass das Baby im Mutterleib sowohl genetisches Material (DNA) als auch ganze eigene Zellen an die Mutter abgibt. Diese verbleiben dann oft jahrzehntelang in der Mutter!
Interessiert stellte ich diesbezüglich folgende Frage an die KI der grössten Internet-Suchmaschine: „Die wissenschaftlichen Erkenntnisse in Zusammenhang mit dem sogenannten ‘feto-maternalen Mikrochimärimus‘: Was lässt sich daraus schliessen bezüglich der Verbindung zwischen Jesus und seiner Mutter Maria?“
Hierauf erhielt ich die spannende Antwort: „Die Wissenschaft zeigt, dass Zellen des Kindes im Blut, im Herzen und sogar im Gehirn der Mutter weiterleben. Auf Jesus und Maria angewendet bedeutet das: Jesus war nicht nur während der neun Monate der Schwangerschaft in Maria. Teile seines Körpers (seine Zellen) blieben für den Rest ihres Lebens in ihr. Sie trug ihn also buchstäblich bis zu ihrem Tod in sich“. Ende Zitat. Absolut faszinierend. Und ehrfurchteinflössend.
Maria ist keine Göttin, doch hatte sie jahrelang bzw. gar ihr Leben lang göttliche (!) Zellen ihres Sohnes in sich! Gott wohnte – nicht „nur“ geistig, sondern auch körperlich (!) – im Blut, im Herzen und im Gehirn seiner Mutter Maria! Damit leuchtet sogar die Sündenlosigkeit Mariens ein.
Erwähnenswert die besondere Beziehung, die unser Land zur Muttergottes hat: Jeweils am 8. September der Jahre 1940, 1956, 1978 und 1985 fand eine Weihe Liechtensteins an Maria statt. Die Muttergottes sei also auch im Jahr 2026 unsere geliebte Landespatronin, Beschützerin und mächtige Fürsprecherin!
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