Mehrere tausend Franken Schaden bei Internetbetrug

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Im Verlauf der letzten Monate investierte eine Frau übers Internet Geld in Krypto-Währungen und wurde betrogen.

Eine Frau informierte sich im Internet über Krypto-Währungen und beschloss dann, Geld zu investieren. In der Folge wurde sie von einem sogenannten Broker über einen längeren Zeitraum immer wieder aufgefordert Geld zu investieren, da es sich sonst nicht lohnen würde. Als sie misstrauisch wurde und die Auszahlung ihres Geldes verlangte, konnte sie ab diesem Zeitpunkt den Broker weder telefonisch noch schriftlich erreichen. Der Schaden beträgt mehrere tausend Franken.

Die Landespolizei rät:

  • Grundsätzlich Menschen, die man nie persönlich kennengelernt oder gesehen hat, kein Geld zu überweisen oder auf sonstige Forderungen einzugehen.
  • Werden Sie umso misstrauischer, wenn das Geld mittels eines Geldtransfer-Services  überwiesen werden soll. Diese Services werden gerne von Betrüger und Betrügerinnen genutzt, da die Überweisungen nicht nachverfolgt werden können.
  • Stellen Sie kritische Fragen und versuchen Sie, Ihrem Gegenüber auf den Zahn zu fühlen. Hinterfragen Sie seine Antworten genau.