Ministerium für Gesellschaft trifft neuen Seniorenbeirat

0
270
Gruupenfoto des neu bestellten Seniorenbeirat anlässlich der 1. Stzung im Fürst Johannes Saal des Regierungsgebäudes in Vaduz (Foto: IKR/Michael Zanghellini)

 

 Beratende Funktion zu Altersthemen

 

Vaduz Um aktuelle Fragestellungen in der Seniorenpolitik zu diskutieren, traf sich Regierungsrat Mauro Pedrazzini am Mittwoch, 26. April, mit dem neu bestellten Seniorenbeirat zur ersten Sitzung in dieser Legislaturperiode.

Seit dem 1. Januar 2017 ist der neu bestellte Seniorenbeirat im Amt. Er besteht aus je einer Frau und einem Mann pro Gemeinde. Als parteipolitisch neutrales Gremium wird er für die kommenden vier Jahre als Sprachrohr der Seniorinnen und Senioren dienen und der Regierung in alterspolitischen Fragestellungen beratend zur Seite stehen. Diesen Mittwoch, 26. April, fand im Regierungsgebäude das erste Treffen mit dem Ministerium für Gesellschaft statt.

Regierungsrat Mauro Pedrazzini verdankte zunächst die Arbeit der austretenden Mitglieder. Die neuen Mitglieder begrüsste er und betonte die Bedeutung ihrer Funktion: „Seit seiner Einrichtung im Jahr 2008 bereichert der Seniorenbeirat die alterspolitische Arbeit mit wertvollen Ideen und kritischen Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Dadurch hat er sich als wichtiger Partner für die Regierung bewährt. Ich freue mich sehr auf eine konstruktive Zusammenarbeit in den kommenden Jahren.“

Nach der Vorstellungsrunde der 22 Mitglieder legte Pedrazzini den Fokus auf die Tätigkeiten des Liechtensteiner Seniorenbundes bzw. dessen Informations- und Beratungsstelle Alter (IBA). Seit Kurzem betreut die IBA im Auftrag der Regierung das Ratgeber-Portal www.altersfragen.li. Wie der Name der Website bereits verrät, finden sich hier in Form eines übersichtlichen Frage-Antwort-Katalogs Informationen zu allen Themen, die im Alter an Bedeutung gewinnen.

Franz-Josef Jehle, Leiter der IBA, präsentierte den Anwesenden die Website und nahm im Sinne einer weiteren Optimierung deren Vorschläge für ergänzende Fragen auf.

Nach einer angeregten Austauschrunde über diverse Themen der Alterspolitik fand die Sitzung mit einer Vorschau auf kommende Projekte ihren Abschluss.(Sandro D’Elia)

 

 

 

 

 

KEINE KOMMENTARE

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT