Matthias Sammer hört bei den Bayern auf

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Verwaltungsgebäude des FC Bayern München. Hier arbeitete Matthias Sammer mehrere Jahre, bis ihn im April 2016 ein Blutgerinsel im Hirn stoppte. Bild: FCB
Gesundheitliche Gründe gaben den Ausschlag

Nach mehreren Jahren verlässt Sportvorstand Matthias Sammer den FC Bayern München. Sein Abgang geschieht auf eigenen Wunsch. Er bat um die Auflösung seines bis 2017 datierten Vertrages, wie der Club auf seiner Homepage verlauten lässt.

Seit einer bekannt gewordenen Durchblutungsstörung im Gehirn Ende April war der 48-Jährige bereits offiziell „außer Dienst“. „Meine Gesundheit ist wiederhergestellt. Der Aufgabe, sieben Tage die Woche mit aller Energie dem Klub zur Verfügung zu stehen, möchte ich im Moment aber nicht nachkommen“, begründet Sammer.

Zur zukünftigen Aufgabenverteilung im Bereich Sport erklärt Clubvorstand Karl-Heinz Rummenigge: „Die Position von Matthias Sammer soll bis auf Weiteres nicht nachbesetzt werden. Wir werden seine Aufgabenbereiche wie schon seit April innerhalb der bestehenden Strukturen des FC Bayern aufteilen. Somit kann über eine Wiederbesetzung mit der dafür nötigen Ruhe entschieden werden.“

 

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