Super League: Kann der FCV mehr als Basel nur ärgern?

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Jehle gegen den Basler Angreifer Embolo.

 

Am Sonntag: FC Vaduz - FC Basel  (Beginn 16 Uhr) 


Es beginnen die letzten sieben Spiele, die entscheidend sind über den Ligaerhalt des FC Vaduz. Wie es scheint kommen noch drei Teams für den Abstieg in Frage: FC Vaduz, FC Lugano und der FC Zürich. St. Gallen hat sich mit zwei  Siegen in Folge ins untere Mittelfeld verabschiedet.

Gegen den FC Basel, seit Jahren der Vorzeigeverein in der Schweiz mit einer bestens funktionierenden Super-League Mannschaft, schaut die Vaduzer Bilanz eher triste aus. Noch nie ist es dem FCV gelungen die „Bebbies“ zu bezwingen. Die Resultate waren – bis auf die letzte Begegnung am 21. Februar 2016 in Basel (5:1) – meistens knapp.

Für Vaduz geht es darum gegen den mehrfachen Schweizer Meister und Cupsieger in der heissen Phase der letzten Begegnungen in der Meisterschaft Flagge zu zeigen. Es geht also darum, dem übermächtig erscheinenden FC Basel den einen oder anderen Punkt abzuzwacken. In zwei Spielen lagen die Vaduzer sogar mit 1:0 in Führung, um am  Ende die Partie doch noch zu verlieren. FCV-Trainer Giorgio Contini meinte dazu, dass die Mannschaft jetzt gefestigter, reifer sei als noch vor gut einem halben Jahr. Allerdings schränkte er ein, dass einige „Akteure kräftemässig wohl am Anschlag sind.“

Nicht dabei sind sicher Fekete, Hasler und Schürpf (alle verletzt), fraglich ist Muntwiler, den Contini vermutlich für das nächste Auswärtsspiel am 1. Mai in St. Gallen schonen dürfte. Beim FC Basel fehlen sechs Spieler.

Anstoss: SO, 16.00 Uhr, Rheinparkstadion

 

 

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