Seniorenbund lehnt Sanierung des Staatshaushaltes auf Kosten der AHV ab

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Der Liechtensteiner Seniorenbund (LSB) lehnt eine Sanierung des Staatshaushaltes auf Kosten der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) ab!

Die 1994 gegründete Vereinigung für Rentner/innen, die heute mehr als 1’500 Mitglieder zählt, fordert ausserdem die Beibehaltung des jährlichen Staatsbeitrages von 50 Mio. Franken zur Stützung des bedeutendsten Sozialwerks unseres Landes. Der Landtag wird sich voraussichtlich in einer seiner nächsten Arbeitssitzungen, am kommenden 11. Mai oder am 8. Juni, abschliessend mit der langfristigen finanziellen Sicherung der AHV befassen.

Nein auch zur Erhöhung der Beitragssätze

Wie in einer LSB-Medienkonferenz am Freitagmittag (22. April in Vaduz) weiter präzisiert wurde, sieht der Seniorenbund auch in einer allfälligen Erhöhung der Beitragssätze („zu Lasten der Jungen“) keine geeignete Massnahme zur nachhaltigen Sanierung der AHV. Stattdessen plädiert der LSB für eine Erhöhung des Renten-Vorbezugsalters von heute 60 auf künftig 62 Jahre.

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