Paris-Roubaix: Sensationssieg von Matthew Hayman (AUS)

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Matthew Hayman (Orica-GrenEdge) hat sensationell die 114. Auflage von Paris-Roubaix gewonnen. Foto: OGE

 

Boonen, , Cancellara & Co. -  alle Favoriten geschlagen 

Nicht Weltmeister Peter Sagan, die Mehrfachsieger Tom Boonen oder Fabian Cancellara, oder der Klassikerspezialist Sep Vanmarcke oder Edvald Boasson Hagen, hat die Königin der Klassiker gewonnen,nämlich Paris-Roubaix, sondern nach 2007 als zweiter Australier Stuart O’Grady der 37jährige Matthew Hayman (Orica-GrenEdge).

Der Sieg kommt einer Sensation gleich, denn nicht die kühnsten Optimisten haben Hayman auf der Rechnung gehabt. Der Australier setzte sich bei seiner 15. Teilnahme der 114. Auflage von Paris-Roubaix nach 257,5 schweren Kilometern, davon über 52.5 km Pflastersteine, im Finale gegen Tom Boonen (Etixx-Quick-Step) haarscharf im Sprint eines Ausreisser-Quintetts im Velodrom von Roubaix durch. Boonen verpasste damit seinen fünften Roubaix-Sieg.

Dritter wurde am Ende eine der spektakulärsten Austragungen der vergangenen Jahre der Brite Ian Stannard (Sky) vor dem Belgier Sep Vanmarcke (LottoNL-Jumbo) und dem Norweger Edvald Boasson Hagen (Dimension Data).

Endstand

1. Matthew Hayman (Orica-GrenEdge)
2. Tom Boonen (Etixx-Quick-Step)s.t.
3. Ian Stannard (Sky)
4. Sep Vanmarcke (LottoNL-Jumbo)
5. Edvald Boasson Hagen (Dimenson Data)

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