Champions League: Alle rechnen mit Bayern, aber…

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Vor dem Bayern Stürmerstar Thomas Müller fürchtet sich auf Benfica Lissabon. Bild: Pictures Alliance, Frankfurt/Main

Benfica Lissabon ist nicht zu unterschätzen 

Trotz guter Ausgangslage vom Hinspiel (1:0) gegen Benfica Lissabon sind die Bayern noch nicht über den Berg. Es gilt heute im ausverkauften Estadio da Luz eine bessere Leistung zu bringen wie beim Heimsieg gegen die Portugiesen. Denn daheim ist Benfica bärenstark.

Der knappe Vorsprung ist so eine Art Lebensversicherung, meinte K.H. Rummenigge. Ich wünsche mit natürlich, dass wir das Halbfinale erreiche, aber vorher müssen wir zumindest 90 Minuten guten Fussball spielen und stets konzentriert Sein.“

Der angestrebte Sieg in Lissabon sei „nicht einfach“ zu holen, wie Manuel Neuer glaubt, „Benfica hat uns in München nicht viel angeboten“. Der knappe 1:0-Sieg vor einer Woche hilft den Bayern jedoch gleich mehrfach, so Pep Guardiola: „Wir kennen sie jetzt besser und wissen, was wir tun müssen.“

„Er ist sehr gefährlich, aber sie haben auch andere gute Stürmer“, sieht Javi Martínez in der Abwesenheit des 32 Jahre alten Brasilianers keinen großen Vorteil für den FC Bayern, „wir müssen zu hundert Prozent konzentriert sein, egal wer bei ihnen spielt.“

Ein Unentschieden würde dem FC Bayern zum fünften Halbfinal-Einzug in Folge reichen – den Rechenschieber haben Robert Lewandowski & Co. aber in München gelassen. „Wir können nicht auf Remis spielen“, weiß der Pole, „wir müssen auch offensiv spielen!“ Der Torjäger vom Dienst ist sicher, dass die Münchner „auch in Lissabon Chancen kriegen werden, die müssen wir einfach nutzen.“ Quelle: Zitat Für fcbayern.de in Lissabon: Marco Donato

 

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