FC Ruggell: Torreiche Wintercuprunde

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Ruggell gewinnt in der 2. Runde des Trient Wintercups gegen den TSV Altenstadt glatt mit 5:0.

 

Der FC Ruggell gewinnt hoch mit 5:0

Beim ersten Spiel des Tages standen sich der TSV Altenstadt und der FC Ruggell gegenüber. Das Heimteam legte gleich mächtig los und ging bereits nach 9 Minuten durch Laurin Kind nach einem satten Schuss ins lange Eck in Führung.

Die Ruggeller erarbeiteten sich weitere gute Chancen, doch Seemann und Elmer vergaben in aussichtsreicher Position. Besser machte es der junge Seemann kurz vor dem Pausenpfiff. Elegant umkurvte er den gegnerischen Torhüter und schob zum verdienten 2:0 ein. Eine Zeigerumdrehung später gelang dem stark spielenden Gastgeber sogar noch das dritte Tor durch Maliqi.

Auch in der 2. Halbzeit hatte Altenstadt Mühe, sich aus der Umklammerung zu befreien. Ruggell drückte weiterhin aufs Tempo und ging durch Wolfinger nach toller Kombination mit 4:0 in Führung. Kurze Zeit später stellte der eingewechselte Meier den Endstand von 5:0 her. Altenstadt kam nur noch mittels Freistoss gefährlich vors Ruggeller Tor, doch Torhüter Marxer klärte souverän.

Rüthi schlägt Koblach 1:3

Danach kam es zum Aufeinandertreffen zwischen dem FC Rüthi und dem FC Koblach aus der Vorarlberger Landesliga. Rüthi nahm von Beginn weg das Heft in die Hand und kam bereits früh nach einem abgefälschten Freistoss zum Führungstreffer. Keine zwei Minuten später erhöhte Rüthi mittels Penalty sogar auf 2:0 und blieb weiterhin am Drücker. Folgerichtig liess auch der dritte Treffer nicht lange auf sich warten. Langsam erwachte nun auch Koblach und kam nach einem Missverständnis in der Rüthner Hintermannschaft eher überraschend zum 1:3 Anschlusstreffer.

Nach dem Pausentee legte Koblach zu und verkürzte auf 2:3. Die Aufholjagd konnte beginnen, doch Rüthi machte die Koblacher Hoffnungen zunichte und nützte die sich bietende Chance in der 72. Minute eiskalt aus und schob zum verdienten 4:2 Endstand ein.

Die dritte und letzte Runde der Gruppenphase findet nächsten Samstag statt. Txt./ Bild: Helmuth Allgäuer, FCR.

 

 

 

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