Ivo Berger vom "Torkel" in Vaduz nagelt die 16-Punkte-Tafel an die Wand – wie früher sein Vater Rolf. (Foto: Torkel)

Liechtenstein ist im GaultMillau-Guide 2016 mit vier Restaurants vertreten, dem „Torkel“ und dem „Sonnenhof“ in Vaduz sowie dem „Zentrum“ in Balzers und dem Ruggeller „Kokon“. Die beiden letztgenannten erreichten jeweils 13 von 20 Punkten und fanden erstmals Erwähnung im bekannten Restaurantführer.

Aufsteiger des Jahres im Fürstentum ist „Torkel“-Chefkoch Ivo Berger, der von den Testessern mit 16 von 20 Punkten belohnt wurde und damit das Niveau seines Vaters Rolf erreichte. „Der Generationenwechsel ist geglückt“, schrieb dazu der GaultMillau. Ebenfalls 16 Punkte erkochte Hubertus Real vom „Sonnenhof“.

Nicht mehr in der Liste der besten Köche vertreten ist Klaus Schatzmann, der sich bekanntlich in den Ruhestand verabschiedete. Dazu der GaultMillau: „Im Fürstentum Liechtenstein ist der Beste weg. 17-Punkte-Chef Klaus Schatzmann in Triesen ist wie angedroht in den Ruhestand getreten. Er wird uns Feinschmeckern fehlen.“

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